Susanne Kappeler-Niederwieser / Foto: Corinna Eigner

Susanne Kappeler-Niederwieser
Counselor grad. BVPPT
Inhaberin k+ kultursupport

 

„DIE ENERGIE FOLGT DER AUFMERKSAMKEIT.“

 

 

Unternehmensberaterin und Dipl. Coach, Psychologische Lebensberaterin für Work-Life-Balance, Burn-Out-Prävention und Resilienz nach dem WRM – Wiener Resilienz Modell; Dozentin für Kunst-, Kulturmanagement und Karriere, Vortragende und Prüferin für Kulturvermittlung (internationale Zertifizierung ISO 17024), Leiterin Lehrgang Kulturmanagement am Institut für Kulturkonzepte;

Seminare, Vortragstätigkeit:

  • Leitung Lehrgang Kulturmanagement Institut für Kulturkonzepte
  • Museumsmanagement Niederösterreich
  • Kulturregion Niederösterreich
  • KUG Career Center Kunstuniversität Graz
  • Universität Wien
  • Bruckneruniversität Linz
  • KUPF – Kulturplattform OÖ
  • bfw – Forstliche Ausbildungstätte Ort
  • Wiener Jeunesse Jugendorchester
  • u.a.

Ausgewählte Projekterfahrungen:

  • nextland – Zeitgenössische Landschaftsarchitektur in Österreich (production management)
  • Science Fiction im Park
  • Verfahrensorganisation Wettbewerbe für Kunst im Öffentlichen Raum und Kunst am Bau, u.a. KÖR (Stadt Wien), departure (Wirtschaftsagentur Wien).
  • Bundesimmobiliengesellschaft BIG Art Kunst am Bau – Fachbereichsleitung,
  • Diagonale  Kulturhauptstadt Graz 2003.
  • Kunsthalle Wien
  • IG Kultur Österreich
  • Gebietsbetreuung 17/18 – Wiener Stadterneuerung,
  • Verein St. Balbach Art Produktion (u.a. VOLXKINO),
  • Zahlreiche Kooperationen mit KünstlerInnen, Kunst- und Kulturinstitutionen, Universitäten und der Privatwirtschaft.

Susanne Kappeler-Niederwieser über Ihre Arbeit bei kultursupport:
„Ich freue mich immer, wenn meine KundInnen im Zuge unserer Zusammenarbeit neue Erkenntnisse in ihr Denken, in die Projektarbeit, in ihre eigene Karriere, integrieren können. Die Arbeit der KünstlerInnen, mit denen ich zusammenarbeiten darf und durfte, prägen maßgeblich mein Verständnis von einem künstlerischen und kulturellen Miteinander. Mit Beratung und Coaching will ich dazu beitragen, ein offeneres Klima zu fördern und meine KundInnen dabei zu unterstützen, den Blick nicht nur auf erfolgreiche Projektarbeit und Karriereentwicklung, sondern auch auf die persönliche Lebensqualität, eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Stärkung Ihrer Resilienz zu lenken. Gemeinsam mit meinen fundierten Aus- und Weiterbildungen, bilden meine Praxiskenntnisse die Grundlage meiner kunden- und klientenzentrierten Arbeit.
Für die Zusammenarbeit mit kultur
support heißt das: Wertschätzung, eine gute Vertrauensbasis, Freude an Veränderung und lösungsorientiertes Agieren.“

Wolfgang Niederwieser / Foto: Susanne Kappeler-Niederwieser

DI Wolfgang Niederwieser
Geboren in Schwaz, Tirol;
Architekturstudium in Innsbruck;
Mitarbeit in Architekturbüros in Österreich und Deutschland;
Jugendbetreuer im Jugendzentrum Simmering / Wien. Bis 2014 Leiter der Gebietsbetreuung Margareten Schwerpunkt Stadtplanung, Bewohnerberatung, Kunst im öffentlichen Raum, Konzeption und Umsetzung von Stadtteilkultur.

Projekterfahrung / Mitarbeit / Kooperationen:
Verfahrensorganisation Wettbewerbe für Kunst im Öffentlichen Raum, u.a. Ulrike Lienbacher: „Idylle“ Kunst am Bau – Gemeindebau 1050 Wien, Iris Andraschek und Hubert Lobnig: Turnertempel 1150 Wien, „Denkmal für die Verfolgten der NS-Miltärjustiz“ von Olaf Nicolai am Ballhausplatz 1010 Wien.
Obmann Architekturraum 5, Projekte (auszugsweise): making it 1 und making it 2, Science Fiction im Park 1050 Wien;
Zahlreiche Kooperationen u.a. mit Wiener Festwochen, TU Wien, KÖR Wien, uvm.

Wolfgang Niederwieser über seine Arbeit bei kultursupport:
„Jeder menschliche Output, der einem kreativ gestalteten Prozess unterliegt, stellt ein künstlerisches Produkt dar. Folgerichtig ist für mich auch jeder Mensch ein potentieller Künstler oder eine potentielle Künstlerin. Wir agieren wertschätzend und partnerschaftlich, mit dem Ziel, die vom Kunden eingebrachten Projektstärken zu nutzen und auszubauen. Mir ist dabei besonders wichtig, unsere KundInnen auf Augenhöhe, mit einer konstruktiven Dialog- und Diskussionskultur und und ehrlichem Engagement zu begegnen.